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Dienstag, 10. September 2013

Haul: Von allem etwas...

Gestern habe ich mich mit meiner Schwester zum Bummeln und "vielleicht-etwas-schönes-finden" (vulgo: "Shopping") verabredet. Nun, gefunden habe ich dann doch einiges - meine (Aus-)Beute möchte ich daher heute gerne präsentieren:


Eigentlich bin ich ja überhaupt kein Sneaker-Fan. Ich besitze zwar einige Paar, aber ich trage sie nur in der Freizeit (wenn überhaupt). An den hübschen Hochschaft-Sneakern der Edelmarke Belstaff konnte ich aber nicht vorbeigehen: Richtig schönes dickes und weiches Leder (wie bei einer Motorradjacke, was ja zu Belstaff passt) und tolle Details machen den Schuh zu einem sportlich-edlen Begleiter. Die Belstaff-Jacke rechts von den Schuhen ist zwar mehr eine Windjacke, aber sie lässt sich auch bei den aktuell kühlen Temperaturen sehr gut mit einem Pulli tragen. Da die Jacke innen noch in einem Braunton abgesetzt ist, lässt sie sich auch sehr vielfältig kombinieren.

Der Schal ist von dem Berliner Label Mischmasch (Sublabel von Hüftgold) und ist auf der einen Seite mit viele großen und auf der anderen Seite mit vielen kleinen Löwen versehen. Ich fand die Farbe einfach klasse, so dass der Schal direkt in den imaginären Einkaufskorb wanderte.

Man mag es kaum glauben, aber ich bin dann sogar das erste Mal in einen H&M hinein gegangen (wie erinnern uns...ich habe im Frühjahr das erste Mal bei H&M bestellt...*hust*). Dort habe ich eigentlich nach etwas ganz anderem Ausschau gehalten, bin aber dann über die Armeejacke und den Katzenrock gestolpert. Die Jacke schaut bestimmt sehr lässig zu den Sneakers aus; den Rock würde ich mit einem schwarzen Pulli und scharzen Pumps / Ballerinas kombinieren. Als ich gerade bezahlen wollte, fielen mir noch diese zuckersüßen Socken sowie die Unterwäsche ins Auge.

Rechts im Bild sind noch zwei Strumpfhosenpackungen abgebildet: Ein Exemplar ist einfach nur dick und braun; das andere hat ein Sternchenmuster. Da recht unspektakulär, habe ich die Strumphosen direkt noch in der Verpackung gelassen.

Die minzfarbene Katzentasche habe ich nicht beim Shoppen entdeckt, sondern sie erwartete mich zu Hause in einem Paket. Ich hatte sie bei Ebay gesehen und habe sie mir für die Nature-One bestellt, da ich mir meine Ledertaschen nicht auf einem Festival ruinieren möchte. An die Lieferzeit habe ich da aber nicht mehr gedacht. Egal - ich finde sie knuffig und ich werde sie bestimmt das eine oder andere Mal tragen.

Zu Guter letzt kommen wir zu Beauty-Krams von Kiko: Nach langem rumprobieren und mischen von Farben war klar, dass ich mir eine Lidschattenpalette zusammenstelle. Ich habe mich für einen dunklen matten Beerenton und ein Rosa entschieden. Die anderen beiden Farben sind ein dunkles mattes Taupe und ein helles Taupe zum Verblenden. Beide Kombinationen eigenen sich sehr gut für mein Tages-AMU. Neben dem Lidschatten mussten dann noch zwei Pinsel sowie ein toller Magnetlack mit.

OOTD-Posts werden die nächsten Tage dann folgen :-), die =°.^=

Mittwoch, 12. Juni 2013

Papanga Spiral-Haargummis: Alles Telefonkabel oder was?!

Der Hype mit den Spiral-Haargummis besteht ja schon ein wenig länger - seit Mitte letzten Jahres wenn ich mich nicht irre. Irgendwie ist dieser Trend auch an mir vorbei gegangen. Bis ich auf die ganzen Begeisterungsstürme in diversen Blogs aufmerksam wurde und ich bei meiner letzten Jogging-Runde erst das Haarband und schließlich die ganze Frisur verlor (übertrieben gesprochen).

Etwas, das die Haare fixieren soll ohne sie zu strapazieren - das klang für mich so gut, dass ich es auf eine kleine Probe-Bestellung bei Papanga ankommen ließ. Es versteht sich ja von selbst, dass der Hersteller in höchsten Tönen von seinem Produkt schwärmt. Daher möchte ich auf beworbene Vorteile auch überhaupt nicht weiter eingehen.
Meine erste Papanga-Bestellung (2x "Small" und 2x "Big") - direkt beim Sporteln ausprobiert :-)

Mir waren eigentlich nur drei Dinge wichtig:
  • Wie schaut es aus (auf dem Kopf)?
  • Hält es die Haare wirklich fest? Ohne dass immer irgendwo erst ein und dann viele blöde Strähnchen rausfallen?
  • Gelingt das Entfernen, ohne mir sämtliche Haare auszureißen, weil sie alle an dem Plastikzeugs kleben bleiben?
Als heute das Paket kam, experimentierte ich direkt ein wenig mit den kleinen und großen Papangas herum. Als es später zum Sport ging, sollte das lustige Dings mir mal zeigen, ob es wirklich hält, was es verspricht.

Vorbedingung: Haare, ungewaschen.

Erste Testergebnisse: 
  • Normaler Pferdeschwanz: Die Frisur hält...
  • Seitlicher, sehr lockerer Pferdeschwanz / Zopf: Hm...hält auch. Sogar ausgesprochen gut...
  • Tiefen Pferdeschwanz einkringeln und fixieren: Das hält niemals! - Denkste - das hält bombig!
  • Random Komposthaufen (Haar irgendwie zusammenwurschteln und fixieren): ... dito
  • Headbangen: ... dito
  • Sporteln: ... dito
  • Böswillig an der Frisur rumnesteln, damit sie sich bloß auflöst: ... dito
  • Papanga entfernen: Ein wenig tricky; man muss sich dran gewöhnen, dass einzelne Strähnen von den Kabelwindungen gehalten werden.
Fazit: Es sieht auf dem Kopf nicht ganz so bescheuert aus, wie ich zunächst dachte. Zu den eher sportlich-bunten Outfits, die ich beim Sporteln, Abhängen, etc. trage, passen die Papangas allemal. Für alles andere (Uni, Stadtbummel, Ausgehen,...) werde ich auch weiterhin meine unzähligen Haargummis aus Stoff verwenden. Mit diesen kam ich bisher immer prima klar und ich benutzte sie gerne als hübsches und / oder schickes Accessoire zum Aufpeppen einfacher Frisuren (z. B. Gummi mit Blüten, Knöpfe, Bömmeln,..).

Interessant wird es für mich aber erst noch: Auf nassem bzw. frisch gewaschenem (und entsprechend weichem) Haar wird sich das Papanga erst noch behaupten müssen *harhar*.

Nachtrag: Sind die Haare frisch gewaschen, so kann man die Haare einfach und schnell zu einem Dutt zusammenfassen. Hier spielt das Papanga nun wirklich seine Stärken aus: das Entfernen des Spiral-Haargummis geht mühelos und mit weniger ausgerissenen Haare von statten im Vergleich zum herkömmlichen Gummi. Frisch gewaschene und getrocknete Haare werden auch gut festgehalten. Und was das Beste ist: Meine frisch gewaschenen und getrockneten Haare habe ich heute Abend zu einem Pferdeschwanz gebunden. Das Papanga habe ich gerade probehalber entfernt: es ist absolut kein Knick zu sehen *yay*. Nach einem Tag tragen wirkt der Gummi ausgeleiert, aber nachdem er eine Nacht liegen konnte, hatte er wieder die ursprüngliche Form angenommen.

Noch ein Nachtrag: Ein Review zu 15 Monaten Papanga habe ich im September 2014 verfasst.

Sonntag, 12. Mai 2013

Lancôme Hypnôse Drama im Geschenkset: Drama Baby? Echt jetzt???

Muttertag kommt immer so plötzlich und unerwartet. So wie Weihnachten auch...für mich jedenfalls.
Nachdem ich nun Vatertag auch total verpeilt und geistig auf Ende Mai (-> Fronleichnam; nein - nicht wegen der Assoziation zu "Alkoholleiche", auch wenn das bei einigen Herren der Fall gewesen sein mag ;-) ) gelegt habe, wollte ich nun zu Muttertag noch rechtzeitig etwas besorgen.

Über den Sinn / Unsinn dieses Tages (dito Vatertag) mag ich nicht referieren; jedenfalls suchte ich (neben dem unvermeidlichen Floristen) auch noch die Parfümerie auf. Jetzt muss ich dazu sagen, dass ich eine recht unzuverlässige Kundin bezüglich meines Kaufverhaltens bin - gerade was z. B. Mascara angeht. Hier kam ich bislang mit den günstigen Mascara von Essence einwandfrei zurecht. Das ist bisher so gewesen....

Bis ich diese Woche meine Schwester traf, und sie mir total begeistert von ihrem Lancôme Hypnôse Drama Mascara erzählte und ich das Resultat bei ihr Live und in Farbe bewundern durfte. Was liegt dann also näher, beim Muttertagsgeschenkekaufen sich direkt selbst genau diese Mascara zu krallen und mal zu testen, ob der fast zehnfache Preis im Verhältnis zum dm-Standard-Mascara wirklich gerechtfertigt ist. ;-)

Was gab es also für 30 Euro?
Erfreulicherweise nicht nur den Mascara (Excessive Black), sondern es ist in dem Geschenkpaket noch ein Khol-Stift und Augen-Make-Up-Entferner enthalten.

Geschenkset: Lancôme Hypnôse Drama Mascara, Khol-Stift, Augen-Make-Up-Entferner
Das Bürstchen der Mascara hat eine interessante Form: Es ist S-förmig und die Länge der Borsten ist abhängig von der Wölbung unterschiedlich: Die konkave (d.h. nach innen gewölbte) Seite hat sehr kurze Borsten; ansonsten sind die restlichen Borsten gleich lang. Von oben auf das Bürstchen geschaut wirkt es ein wenig flächig.

Makroaufnahme des Bürstchens
Jetzt kommen wir zu der interesanten Frage: Wie ist nun das Resultat bzw. die Handhabe?

Vorweg gesagt, ich habe diesen Blogpost in der vergangenen Nacht vorbereitet und wollte heute morgen erstmalig den Lancôme Mascara ausprobieren. Ich musste mich an das Bürstchen aufgrund dessen ungewöhnlicher Form schon ein wenig gewöhnen. Heute morgen bin ich so vorgegangen, dass ich die konkave Seite für den unteren Wimpernkranz verwendet habe. Den oberen Wimpernkranz habe ich mit der "Seite" (wir erinnern uns: Das Bürstchen sieht ein wenig plattgedrückt aus) mit der Mascara versehen und mit der konvexen (nach außen gewölbten) Seite konnte ich die Farbe durch die Wimpern kämmen. Ob das dem entspricht, wie sich Lancôme die Verwendung vorstellt, weiß ich nicht. Bin da intuitiv vorgegangen.

Das Ergebnis meiner morgentlichen Schminkaktion habe ich auf dem folgenden Bild festgehalten. Was ich wirklich beeindruckend fand: Ich habe den Mascara nicht mehr ein zweites Mal nachtunken müssen. Die beim Rausziehen auf dem Bürstchen befindliche Mascara reicht wunderbar, um das Auge zweimal schnell hintereinander zu tuschen. Vermutlich sogar nochmal ein drittes oder viertes Mal. Die Wimpern wirken schön durchgekämmt und die Farbe trocknet auch schnell, aber nicht zu schnell. Ich musste kurz nach dem Auftragen niesen und normalweise wirke ich dann wegen der verschmierten Mascara ein wenig wie ein Junkie oder so. Hier jedoch nicht :-) .

Resultat: Lancôme Hypnôse Drama Mascara in Excessive Black (erstmalig benutzt)
Ob der Mascara das Geld wirklich wert ist, vermag ich noch nicht beurteilen. Ob ich ihm mir nochmal kaufen werde, weiß ich auch nicht. Vielleicht mache ich demnächst mal den Vergleichstest mit meinem Standard-Mascara. Erfreulich ist aber, dass ich nicht total enttäuscht von dem Produkt bin. Das passiert mir z. B. gerne bei Nagellack. Es sollte aber auch bedacht werden, dass ein Mascara dort nichts hinzaubern kann, wo einfach nichts ist. Wobei ich meine Wimpern als "normal" lang und "normal" dicht einstufen würde. Von daher ist das Ergebnis schon sehr nett *klimper*.

Was meint Ihr? Haben Euch teurere Mascara eher enttäuscht oder wirklich überzeugt? Oder kommt ihr mit den preiswerten Produkten sogar noch besser zurecht?

Ich wünsche Euch einen wunderschönen ❤ Sonntag / Muttertag ❤




Mittwoch, 1. Mai 2013

Haare DIY: Das Projekt Gelbweg oder Wie ich endlich ein kühles Blond hinbekam

Meine Haare und ich - das ist eine ganz eigene Geschichte... sie mussten mit mir immer auch sehr viele unschöne Dinge mitmachen. An Farben habe ich schon so ziemlich alles durch; so Späßchen wie Extensions, Zöpfchen (OMG ist das lange her....) ebenfalls. Sie haben sehr gelitten und dennoch haben sie sich immer tapfer gehalten :-) . Kein Spliss, kein Brechen, nichts. Sie sind dick, zahlreich, gesund und wachsen wie Gras. Und dafür bin ich verdammt dankbar.

Vorab gesagt, würde ich gerne mittelfristig wieder zurück zu meiner Naturhaarfarbe. Irgendso ein helles bis mittleres Braun. Eine schöne Farbe, die ich künstlich so nicht mehr beim Friseur hinbekommen habe. Alle Versuche, zurück zu Braun zu kehren, waren im Ergebnis Dunkelbraune / Schokobraune / Rotbraune Haare. Und genau diese Farben waren mir zu dunkel - zu hart - und der Ansatz guckte dennoch wieder hervor. Nur heller / anders eben.

Nun aber zu meinem akuten Problem: Wie unschwer zu erkennen ist, bin ich hellblond. Recht lange schon; ich finde auch, dass mir die Farbe steht. Was mir überhaupt nicht gefällt ist der gelbe Ton, der sich immer mal gerne in die Haare verirrt. Ende des vergangenen Jahrs das Desaster: Friseur wg. Terminproblemen gewechselt, Haare gesträhnt und 15cm abgeschnitten. Ich hätte k***** können. Sie waren gesund und es gab keinerlei Grund dazu. Die gelbstichigen Strähnchen wurden mir dann so verkauft, dass sie die Haarfarbe natürlicher machen würden. Nix da, mir gefiel es nicht. Basta.

Also musste eine Strategie her: 

In diesem Jahr ging es dann wieder zum Friseur und ich bat beim Strähnchenmachen explizit, dass diese schön hell werden sollen. Also nix goldiges oder so. Hat soweit funktioniert, war aber noch nicht gleichmäßig genug. Silbershampoo und Co. hatte ich da schon verwendet, das brachte aber nichts, weil das Gold zu ausgeprägt gewesen ist. Ich hatte dann die Nase voll und startete mein Projekt Gelbweg. Mit Erfolg. :-)

Resultat: Danilein's DIY-Gelb-Weg-Projekt

Da dieses Problem kein Unbekanntes ist, stelle ich Euch heute mal meinen persönlichen Masterplan vor:
Alles für die wöchentliche Routine
Das Resultat der heutigen Haarewasch-Aktion (Punkt "Wöchentliche Routine") seht ihr auf dem Bild oben.
Es würde mich freuen, wenn ich der einen oder anderen Leserin hiermit gegebenenfalls den einen oder anderen hilfreichen Tip geben konnte. Bitte beachtet: Ich hafte nicht für zerstörte, misshandelte, scheckige oder wie auch immer verhunzte Haare, die bei Anwendung meiner Routinen entstehen mögen. Ich bin eben Informatikerin und habe - wie so häufig - nach dem Trial&Error-Prinzip agiert. Hier mit Erfolg. Haare sind aber nun mal von Person zu Person sehr unterschiedlich und ihr solltet im Zweifelsfall besser einen Profi (-> Friseur Eures Vertrauens) fragen.

Habt einen schönen Maifeiertag :-)

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